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 Dezember 2018

 Zu viele Überstunden und unzureichende Vergütung

 

Die Jusos im Kreis Bad Kreuznach haben in Zusammenarbeit mit der DGB-Jugend Rheinland-Pfalz/Saarland den diesjährigen DGB-Ausbildungsreport vorgestellt und darüber mit Gästen diskutiert. Der Ausbildungsreport ist eine repräsentative Umfrage unter Auszubildenden über die aktuelle Situation der Ausbildung.  Man sei zwar sehr froh darüber, dass die Ausbildungssituation in Rheinland-Pfalz zu einem großen Teil sehr gut sei. Dennoch zeige der Ausbildungsreport, dass es auch Punkte gebe, auf welche die Jusos aufmerksam machen möchten. So sei  für viele Azubis der Umgang mit Überstunden und eine unzureichende Ausbildungsvergütung das größere Problem.  Die Jusos stellen sich in diesem Punkt hinter die DGB-Jugend, die eine stärkere Kontrolle von Überstunden bei minderjährigen Azubis fordert, da diese laut Gesetz keine machen dürfe. Dennoch mache jeder dritte minderjährige Azubi Überstunden. Ständige mobile Erreichbarkeit dürfe ebenfalls keine Selbstverständlichkeit sein. Der Umgang mit den neuen Technologien und der Digitalisierung müsse auch in der Ausbildung klare Grenzen erhalten.. Die Jusos im Kreis Bad Kreuznach und die DGB-Jugend stehen dahinter, dass den jungen Menschen durch eine Mindestausbildungsvergütung  ein weitgehend selbstständiges Leben ermöglicht werden sollte. Es könne nicht sein, dass Studenten ein Recht auf staatliche Unterstützung hätten, während Auszubildende teilweise nicht von ihrer Arbeit leben könnten und auf den elterlichen Haushalt angewiesen bleiben. Im Zuge des Mindestlohns sei eine Mindestausbildungsvergütung der logische nächste Schritt, meinen die Jusos.  

 

 Januar 2019

Austausch zum Thema Jugendarbeit

Das Thema Jugendarbeit stand ganz im Zentrum eines inhaltlichen Gesprächs der SPD-Kreisspitze um den SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Denis Alt und den stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Michael Simon mit Vertretern der Jugendverbände sowie der Jugendarbeit im Jugendzentrum „Die Mühle“ in Bad Kreuznach. Die Jugendverbandsvertreter – alle hervorragend vorbereitet – hatten zu diesem jugendpolitischen Gesprächstermin eingeladen. Darunter waren stellvertretend Juliane Rohrbacher vom Verein Alternative Jugendkultur (AJK) Bad Kreuznach, Jens Artmann von der katholischen Jugend sowie Günter Kistner von der evangelischen Jugend, der auch Vorsitzender des Kreisjugendhilfeausschusses ist. Sie fühlten den Sozialdemokraten mit Blick auf die Kommunalwahlen im Mai des kommenden Jahres auf den Zahn. Der fachpolitische Gedankenaustausch fand in einer konstruktiven und guten Atmosphäre statt.  Deutlich wurde, dass Jugendliche und Kinder eine politische Vertretung brauchen, die auf deren Bedürfnisse eingeht, diese ernst nimmt und die in der politischen Praxis ihren Niederschlag finden müssen. Nicht zuletzt gehe es darum, die Bedeutung der Jugendarbeit außerschulische Bildungsarbeit zu würdigen. Diese leiste einen ganz wesentlichen Beitrag für die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen im demokratischen Gemeinwesen. Die Formen der Mitwirkung und Mitbestimmung helfen mit, Demokratie zu erlernen und demokratische Entscheidungsprozesse zu verinnerlichen, machen Denis Alt und Michael Simon deutlich.  Wichtig sei auch, dass das Ehrenamt auch in der Jugendarbeit gefördert und gestärkt wird. Sonntagsreden in diesem Zusammenhang reichten nicht aus. Darin waren sich die Gesprächsteilnehmer einig. Vielmehr gelte es ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit zu würdigen und dessen Bedeutung für die Demokratie nachdrücklich zu betonen, hieß es weiter. Mit Blick auf die Gesellschaft hilft die Jugendarbeit Kompetenzen zur Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung zu fördern, sowohl im Kampf gegen rechte Tendenzen also dem Verteidigen der Demokratie als auch beim Erlernen von konstruktiven Konfliktlösungen also der Entwicklung eines friedlichen Miteinanders.

 

Februar 2019

Dennis Alt ist Staatssekretär 

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat den bisherigen Landtagsabgeordneten Dennis Alt zum Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur ernannt. Die Überreichung der Urkunde fand bereits am 21. Februar 2019 statt, und zwar mit Wirkung zum 1. März. Er hat auch bereits zahlreiche Besprechungen und Termine mit Blick auf die neue Funktion übernommen. Er freue mich sehr auf seine neuen Aufgaben. Die Zuständigkeit des Ministeriums erstreckt sich u. a. auf die gesamte rheinland-pfälzische Universitäts- und Hochschullandschaft einschließlich der Universitätsmedizin Mainz, die Weiterbildung und die Kulturpolitik des Landes. Dennis Alt erklärte zu seiner Ernennung, dass er auf jeden Fall anstrebe, bei der Landtagswahl 2021 erneut für den Landtag zu kandidieren. Auch seine ehrenamtlichen kommunalen Funktionen möchte er soweit weiterführen, wie es der Hauptberuf zulässt.

 

Februar 2019

 Markus Stein rückt nach

Ab dem 1. März wird der B-Kandidat von Dennis Alt auf der SPD-Liste bei der Landtagswahl 2016, Markus Stein, statt Alt Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtages sein. Das Amt des Staatssekretärs und das Mandat im Landtag müssen aus rechtlichen und aus praktischen Gründen zwingend getrennt sein. Markus Stein ist 33 Jahre alt, wohnhaft in Winterbach. Bislang arbeitete er bei der Bad Kreuznacher Kreisverwaltung im Gesundheitsamt. Ab dem 1. März wird sein neuer Arbeitsplatz dann in der Landeshauptstadt Mainz liegen. Für ihn ist es eine besondere Ehre, künftig seinen Wahlkreis 18 zu vertreten und in Mainz aktiv Landespolitik mitzugestalten. Politisch ist Markus Stein damit künftig auf allen rheinland-pfälzischen Ebenen vertreten – als Vorsitzender des SPD-Ortsverbandes Winterbach/Gebroth/Allenfeld, als Vorstandsmitglied des SPD-Gemeindeverbandes Rüdesheim, als Mitglied des Rüdesheimer VG-Rates, als Kassierer des SPD-Kreisverbandes – und ab kommenden Monat dann auch als Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtages.

 

 

März 2019

 

 

 

Wahlkreisbüro übernommen

 

SPD-Kreisvorsitzender Denis Alt hat jetzt die Schlüssel für das Bad Sobernheimer Wahlkreisbüro und sein Abgeordnetenbüro an seinen B-Kandidaten im Wahlkampf und Nachfolger Markus Stein übergeben. Und neben den ehemaligen Landtagsabgeordneten Udo Reichenbecher, Peter Wilhelm Dröscher, Carsten Pörksen waren neben zahlreichen Genossen aus den Gemeindeverbänden Kirner Land, Nahe-Glan oder Rüdesheim auch Landrat a. D. Karl-Otto Velten und Bundestagsabgeordneter a. D. Fritz Rudolf Körper zu dem Stabwechsel am Sobernheimer Marktplatz erschienen. Zudem freute sich Stein, mehr als ein Dutzend Freunde aus seiner Heimatgemeinde Winterbach begrüßen zu können. Ob Feuerwehr, die Brunnebutzer im Fastnachtsornat, Schwimmbadförderverein oder auch Sportverein sie alle waren vertreten.

 

 

 

 

 

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