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Oktober 2018

 Jugendrat weiter aktiv

 Der Jugendrat der Verbandsgemeinde Langenlonsheim wird sich aktiv an der Entstehung eines Jugendraumes in Rümmelsheim beteiligen. Auch will man beim Jubiläumsfest „1250“ Jahre Langenlonsheim 2019 mitwirken. Geplant ist eine Veranstaltung auf dem Pausenhof der Grundschule zum Thema „Kunst für Bares

  

November 2018

Huns­rück-Bahn ver­zö­gert sich

Der Ter­min für die In­be­trieb­nah­me der seit lan­gem ge­plan­ten Huns­rück-Bahn zum Flug­ha­fen Hahn steht auch nach dem Start ei­ner On­li­ne-Pe­ti­ti­on in den Ster­nen. „Auf­grund der Viel­zahl von Ein­wen­dun­gen dau­ert das Plan­fests­tel­lungs­ver­fah­ren deut­lich län­ger als ur­sprüng­lich an­ge­nom­men. Dem Ei­sen­bahn-Bun­des­amt lie­gen rund 840 Ein­wen­dun­gen vor.  Die­se müssten für ei­nen rechts­si­che­ren Plan­fests­tel­lungs­be­schluss ab­ge­ar­bei­tet wer­den. Kla­gen da­ge­gen und so­mit wei­te­re Ver­zö­ge­run­gen sind den­noch nicht aus­ge­schlos­sen

 

November 2018

Streit um Hunsrückbahn

Wegen der geplanten Reaktivierung  der Hunsrückbahn (eigentlich „Hunsrücknebenbahn“) hat sich in den letzten Tagen eine interessante verbale „Auseinandersetzung“ in der Tagespresse gegeben.  Begonnen hatte es mit der Aussage der (Kreis-)CDU die Forderung der Reaktivierung der Bahn in ihr Wahlprogramm aufzunehmen (wir berichteten). Das konterte  Ge­rhard Schwan­ke, Vor­sit­zen­der der Frei­en Lis­te in Gul­den­tal mit der Forderung „Rad­weg statt Schie­nen­ver­kehr“!   Die Re­ak­ti­vie­rung der Bahn sei ins­be­son­de­re für die Bah­nan­lie­ger in Win­des­heim und auch in Gul­den­tal ei­ne Zu­mu­tung .  Die An­nah­me, dass die Be­rufs­pend­ler in das Rhein-Main-Ge­biet die Bahn be­nut­zen wer­den, könne  man als welt­fremd be­zeich­nen. So sei eine Fahrt  zum Ar­beits­platz mit ei­ner Fahr­ge­mein­schaft, für die die Mit­fahr­er­park­plät­ze ge­schaf­fen wur­den, we­sent­lich güns­ti­ger und we­ni­ger zweit­auf­wen­diger als mit der Bahn.  Dem konterten wieder die Grünen aus dem Guldenbachtal, die vie­le Vor­tei­le in ei­ner Re­ak­ti­vie­rung sehen und dem Vorsitzenden der Freien Liste ei­ne „gra­vie­ren­de Ah­nungs­lo­sig­keit und Un­wiss­en­heit in Be­zug auf ei­ne mög­li­che Re­ak­ti­vie­rung“ vorwerfen. Die Aus­sa­gen über die zahl­rei­chen mög­li­chen Um­stie­ge auf den Weg nach Mainz mit der Bahn seien „schlicht falsch“! Ei­ne mög­li­che Re­ak­ti­vie­rung der Stre­cke wür­de ei­ne an­ge­neh­me Fahrt von Sim­mern nach Bin­gen und wei­ter bis nach Mainz im sel­ben Zug er­mög­li­chen.  Die zu­neh­mend ho­hen Fahrt­kos­ten mit dem Au­to, die Bau­stel­len, Un­fäl­le und lan­gen Staus zei­gten, „dass ei­ne Re­ak­ti­vie­rung zum Nutzen der Bürger des Guldenbachtals seien.  All die­se gu­ten Ar­gu­men­te für die Huns­rück­bahn weg­zu­wi­schen und wei­ter stur auf den al­lei­ni­gen Au­to­ver­kehr zu set­zen, wie es die Freie Lis­te vor­ge­schla­gen hat­te, sei, so die Grünen „ ver­ant­wor­tungs­los und zu­kunfts­feind­lich“.

   

Dezember 2018

Uneinige CDU

Während die SPD in den Verbandsgemeinden Stromberg und Langenlonsheim sich schon in großer Einigkeit zu einem einzigen Gemeindeverband zusammengeschlossen haben, fliegen zwischen Teilen der Stromberger CDU und deren Parteifreunden in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim gegenwärtig sozusagen „die Fetzen“.  Grund sind wiederholte Äußerungen  des Stromberger CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Heinrichs zu den Fusionsplänen und –vereinbarungen. In einer Pressemitteilung hatte Heinrichs harsche Kritik daran geübt. Dazu kam heftiger Gegenwind seines Kollegen Schmitt  aus der Langenlonsheimer CDU. Dieser warf Heinrichs unter anderem vor,  „uninformiert und in gewisser Weise weltfremd zu sein“. Offensichtlich habe es Heinrichs immer noch nicht überwunden, dass er als Stromberger Kandidat für den CDU-Kreisvorsitz kläglich gescheitert sei.“  Selbst der Langenlonsheimer Bürgermeister Cyfka und CDU-Kreis-Vorsitzende kam nicht umhin, festzustellen, es sei ihm „einfach zu blöd, darauf einzugehen, weil die Aussagen von Heinrichs nicht der Wahrheit entsprächen“.

 

Dezember 2018

Streit um Reisekosten

Wie auch in Windesheim und anderen Orten nahm das  Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamt des Kreises die Haushalts- und Wirtschaftsführung der Gemeinde von 2012 bis 2015 unter die Lupe. Und der Prüfbericht für Guldental hat es wirklich in sich. Be­män­gelt wur­den darin angeblicheb Verfehlungen des damaligen Ortsbürgermeisters Lorsbach bei seinen Reisekostenabrechnungen, Park- und Telefongebühren. Inwieweit dies zutrifft – Lorsbach bestreitet dies im Wesentlichen – kann und soll von hier aus nicht beurteilt werden.  Allerdings muss grundsätzlich folgendes klargestellt werden:  Wenn Ortsbürgermeister ihnen entstandene Reisekosten oder sonstige finanzielle Aufwendungen, die sie zuvor aus eigener Tasche vorgelegt haben, abrechnen wollen, muss dies zwar vor der Vorlage bei der Verbandsgemeindeverwaltung von einem Beigeordneten der Gemeinde abgezeichnet werden.  Letzterer weiß dabei aber natürlich nicht und hinterfragt in der Regel auch nicht, ob es sich tatsächlich um dienstlich entstandene Aufwendungen handelt. Gleiches gilt für den bei der Verbandsgemeindeverwaltung mit der Angelegenheit befassten Bediensteten.  Und auch die jährlich stattzufindenden  Rechnungsprüfungen in den Gemeinden durch einen dafür gebildeten Ausschuss lassen keinen genauen Rückschluss auf die Richtigkeit solcher Abrechnungen zu. Denn dabei werden nur stichprobenartig Belege eingesehen und die Ausschussmitglieder können dabei auch nicht deren Richtigkeit beurteilen.

  

Januar 2019

 

Lorsbach und die Fahrtkosten

 In mehreren großen Artikeln nahmen die beiden Lokalzeitungen die Vorwürfe gegen ehemaligen Guldentaler Ortsbürgermeister Lorsbach wegen dessen angeblichen falschen Reisekostenabrechnungen unter die Lupe. Dabei kam durchaus einiges Merkwürdige zur Sprache. Lorsbach gibt wohl zu, dass nicht alles korrekt gewesen sei, spricht aber weiter der Kommunalaufsicht die Kompetenz und das Recht ab, dies zu beurteilen. Im Übrigen beruft er sich darauf, dass es in der Vergangenheit weder von seinen Beigeordneten noch von der Verbandsgemeindeverwaltung  irgendwelche Beanstandungen hinsichtlich seiner Abrechnungen gegeben habe.  Thematisiert wurde in der Lokalpresse in diesem Zusammenhang außerdem, wie sich die Guldentaler CDU-Bürgermeisterkandidatin Lorenz zu den Vorwürfen und ihrem Parteifreund Lorsbach stellt.

  

Januar 2019

 Langenlosheim zu Feuerwehrzentrale?

 Kaum ist die feuerwehrtechnische Zentrale in Rüdesheim – neuer Name: Dienstleistungszentrum Feuerwehr und Katastrophenschutz (DFK) – der Verbandsgemeinden  Rüdesheim und Stromberg  in Betrieb, wird in der Presse diskutiert, wann die Verbandsgemeinde  Langenlonsheim, Fusionspartner der Stromberger, hinzukommt. Dieses muss auch schnellstmöglich geklärt, bevor die Fusion vollendet ist.

 

 

 

 

 

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