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 Juni 2019

Wir arbeiten weiter für Windesheim!

Die Windesheimer Sozialdemokraten haben bei der Ortsgemeinderatswahl 2019 eine schmerzliche Niederlage erlitten.  Nachdem wir seit 1989 bei 6 Wahlen immer die meisten Stimmen bekommen haben, sind wir jetzt auf den 3. Platz zurück gefallen. Die Windesheimer Wählerinnen und Wähler haben bei ihrer Stimmabgabe so entschieden und wir akzeptieren dieses Votum ohne Abstriche. Über die Ursachen der Stimmenverluste haben wir intensiv beraten und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass dies  sowohl an der Lage der SPD in Land und Bund als auch an besonderen Windesheimer  Gegebenheiten gelegen hat.  Aber genauso haben wir beschlossen, dass wir deswegen nicht resignieren werden.  Wir werden „den Kopf jetzt nicht in den Sand stecken“, sondern  uns weiterhin aktiv für die Belange unseres Dorfes und seiner Menschen einsetzen.  Sowohl im Ortsgemeinderat und seinen Gremien als auch im gesamten Ortsgeschehen!  Im Ortsgemeinderat  werden wir unsere Vorstellungen  einbringen und gleichzeitig mit der gebotenen kritischen Objektivität das Handeln des neuen Ortsbürgermeisters und seiner erstarkten Gruppierung  begleiten. Auch werden wir außerhalb des Ratsgeschehens weiter mit „Tat und Kraft“ eigene Aktionen starten und überall dort mitarbeiten, wo es nötig ist und man uns braucht. Wir laden alle Windesheimerinnen und Windesheimer ein, sich mit uns zu engagieren. Eine Parteizugehörigkeit spielt dabei keine Rolle! Packen wir es

 

Juni 2019

Programm gilt! 

Es heißt oft, dass nach Wahlen politische Gruppierungen nichts mehr davon wissen wollen, was sie vorher den Wählern in ihren Programmen alles versprochen haben. Für uns gilt das nicht!  Unser Programm bleibt weiter auf unserer Internetseite, so dass jeder auch künftig nachkontrollieren kann, ob wir die dort genannten Ziele verwirklichen wollen.  Nehmen Sie uns beim Wort! Siehe Wahlflyer 2019.

 

Oktober  2020

Aus dem Gemeinderat

Weitere Neuigkeiten aus dem Windesheimer Ortsgemeinderat findet sich auf "Aus dem Gemeinderat".

 

Oktober  2020

Unser Schwimmbad aktuell:

Alle Neuigkeiten um unser Schwimmbad und dessen sommerliche Erfolgsgeschichte 2020 jetzt auf der Seite "Unser Schwimmbad"! 

 

Oktober  2020

Aktuelles vom Breitbandausbau

Beim Breitbandausbau in Windesheim gibt es Neuigkeiten. Die Firma Innogy hat die Baumaßnahmen zur Versorgung des sogenannten NGA-Gebietes abgeschlossen, wobei die eigentlichen Glasfaserkabel aber noch nicht in die Leerrohre eingeblasen sind. Dies soll für die beantragten Hausanschlüsse bis Ende des Jahres erfolgen. Nach Mitteilung der Deutschen Glasfaser, die den Ausbau bei den nicht von der NGA-Förderung betroffenen Grundstücken übernommen hat, sollen 548 Häuser angeschlossen werden. Eine zentrale Verteilerstation soll schon in der Schulstraße aufgestellt worden sein. Von der 44. Bis zur 51. Kalenderwoche soll es Hausbegehungen geben. Der Tiefbau soll in der 51. Kalenderwoche beginnen. Berücksichtig werden auch die Haushalte, die ursprünglich einen Vertrag mit der Firma Innogy abgeschlossen und dort eine im Sommer Einverständniserklärung zur Übernahme durch die Deutsche Glasfaser abgegeben haben. Bei Fragen kann man sich jeden Freitag an das Büro der Deutschen Glasfaser in der Hauptstraße in Rümmelsheim wenden.  Gleichzeitig ist es nach Mitteilung der Kreisverwaltung Bad Kreuznach möglich, dass diejenigen, die sich dort nach einem entsprechenden Aufruf wegen zu geringer Internetgeschwindigkeit gemeldet haben, noch von einem neuen Förderungsprogramm profitieren könnten. Es sei allerdings nicht absehbar, wann dies realisiert werden kann.

Oktober  2020

Neues aus unserem Kinderhaus

Um eine Ansteckungsgefahr zu mindern, sind seit den Sommerferien Kindergartengruppen „ausgelagert“. So machte es die dankenswerte Unterstützung durch den VfL und den Schützenverein möglich, dass Gruppen sich auf dem Sportplatz und im bzw. am Schützenhaus aufhalten konnten.  Seit Anfang Oktober benutzt eine Gruppe die ehemaligen Posträume im Rathaus. Nach Mitteilung des Ortsbürgermeisters in der Ratssitzung am 28. September sei der Kita-Betrieb unter Corona-Auflagen ist sehr gut gelaufen. Möglich sei dies durch hohen Einsatz des Personals, Unterstützung des VfL und des Schützenvereins und viel Verständnis bei den meisten Eltern. Dafür bedankte er sich. Für den Ersatz der gestohlenen Zaunteile hat die Versicherung 1.000 Euro erstattet, rund 1.500 Euro bleiben als finanzieller Schaden für die Ortsgemeinde. Wegen Defekten an einigen elektrischen Geräten sind teure Ersatzbeschaffungen notwendig.

Oktober  2020

Neues Kindergartengesetz zwingt zu Veränderungen

Weil wegen neuen Kindergartengesetzes ab Mitte 2021 allen Ganztagskindern ein Essen angeboten werden muss,  ist in unserem Kinderhaus eine Küchenerweiterung notwendig, Die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen wird derzeit vorbereitet.

Oktober  2020

Kita-Plätze gesucht

Weiterhin bietet unser Kinderhaus nicht genug Plätze für alle zum Besuch berechtigten Kinder. Eine schnelle Lösung ist leider nicht in Sicht. Nach Auskunft des Ortsbürgermeisters wird gegenwärtig versucht, mit Nachbargemeinden und der Verbandsgemeindeverwaltung zu klären, wie zusätzliche Kita-Plätze angeboten werden können. Konkrete Ergebnisse zeichnen sich hier noch nicht ab.

Oktober  2020

Reiche archäologische Funde

Überraschend viele Funde haben bisher die  Archäologen  im Erdreich des Windesheimer Neubaugebietes „Auf den acht Morgen“  gefunden.  Teilweise 6800 bis 4300 Jahre alt sind die Fundstücke aus der Jungsteinzeit, die bei Grabungen zutage gefördert wurden. Diese ist ein Teil der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz. Offenbar bestand im Mittel- sowie Spätneolithikum südlich von Windesheim eine kleine Siedlung, die damals sicherlich bis zum Gelände des heutigen Friedhofs gereicht hat. Zwar blieben davon keine Hütten oder gar Langhäuser erhalten, aber auch deren Abfallgruben, von denen bislang 15 freigelegt wurden, enthielten interessante Fundstücke: Beispielsweise konnten darin Keramikfragmente von Gefäßen, Tierknochen, Brandlehm und Feuersteine gesichert werden. Außer den Siedlungsresten aus der Jungsteinzeit wurden auch zwei sogenannte Grubenhäuser aus der Eisenzeit gefunden, die wahrscheinlich in der Hallstattzeit (899 bis 450 vor Christus) angelegt wurden.

Oktober  2020

Flächenverbrauch stoppen!

Die Rote Liste der Lebensraumtypen sieht hierzulande ähnlich verheerend aus wie die der bedrohten Arten. Rund zwei Drittel der 690 in Deutschland vorkommenden Lebensraumtypen werden als gefährdet eingestuft oder sind gar von der Vernichtung bedroht. Ein gewichtiger Faktor der Zerstörung: der immense Flächenverbrauch. Die tägliche Inanspruchnahme neuer Flächen pro Kopf liegt in Deutschland nach den neuesten Zahlen bei über 70 Hektar . Dadurch wird die  Landschaft zunehmend zerschnitten und fragmentiert. Mit der Zersiedelung wächst das Verkehrsaufkommen und die Infrastrukturkosten steigen. Unter dem Verlust von Naherholungsgebieten im Umkreis von Städten und Ballungsräumen leidet außerdem die Lebensqualität. Zudem verlieren Tiere und Pflanzen dringend benötigen Raum, in dem sie ungestört leben und sich fortpflanzen können.  Diese Qualitätsverluste können, wenn überhaupt, nur mit erheblichem Aufwand wieder rückgängig gemacht werden. Gerade auch die indirekten Flächenbeanspruchungen von Verkehrswegen, wie Zerschneidungseffekte und Lärm, tragen zu erheblichen Umweltbelastungen bei. Deswegen müssen zusätzliche Versiegelungen durch Rückbaumaßnahmen ausgeglichen werden. Etwa, indem Straßen, die nicht mehr benötigt werden, zurückgebaut und entwidmet werden, also den Status als "öffentliche Sache" verlieren. Und auch die unkontrollierte Ausweisung immer neuer Wohnbau- und Gewerbegebiete muss aufhören.  Dies muss auch solchen Lokalpolitikern, wie dem Langenlonsheimer Ortsbürgermeister Wolff klar gemacht werden, der gegen die Einschränkungen der Baulandausweisung durch die Planungsgemeinschaft Rheinhessen wettert und für seinen Ort noch mehr Flächen für Bauland fordert.  Man sollte nicht ständig auf der grünen Wiese bauen, sondern  nach dem Motto "Innenentwicklung vor Außenentwicklung" zu verfahren: Vorhandene Strukturen (Brachen, Bausubstanz etc.) in den Gemeinden sollten nachhaltig genutzt werden statt immer neue Flächen auf draußen auszuweisen. Eine solche Planungspolitik bietet attraktive und anspruchsvolle Möglichkeiten zur Weiterentwicklung von Wohnen, Arbeiten, Handeln und Freizeit. Auch für die Mobilität ist es sinnvoll, die vorhandene Verkehrsinfrastruktur zu nutzen und weiter zu optimieren, statt neue Siedlungs- und Gewerbeflächen aufwändig, kostspielig und umweltzerstörend zu erschließen.

Oktober  2020

Neuer Radfahrtag

Viele Menschen haben bedauert, dass der Radfahrtag im Guldenbachtal  nicht mehr stattgefunden hat. Jetzt soll er für 2021 wieder belebt werden.  Dabei soll die Strecke nicht nur durch das Tal führen, sondern auch hinauf nach    Schöneberg, Seibersbach oder etwa Dörrebach. Start und Ziel ist jeweils in Schweppenhausen, es gibt zwei Routen von 50 bzw. 30 Kilometer Streckenlänge, die auch kombiniert werden können. Es geht sowohl über den  Guldenbachradweg als auch über autofreie Land- und Kreisstraßen.  Als Termin ist ein Wochenendtag nach dem 27. August 2021 ins Auge gefasst. Der Raderlebnistag soll jährlich im Wechsel mit dem Walderlebnistag stattfinden.

Oktober  2020

Zweierlei Verfahrensweise?

Wenn man das Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg  in den letzten Monaten liest, fällt bei den dort abgedruckten Sitzungsprotokollen unter anderem auf, dass Protokolle von Verbandsgemeinderatssitzungen sehr ausführlich sind, solche aus den Ortsgemeinde dagegen oft sehr knapp. Manche sehen dies als Vernachlässigung der Ortsgemeinden.

Oktober  2020

Lauter Frachtverkehr auf der Hunsrückstrecke?

Diese Nachricht sorgt nach ihrem Bekanntwerden im Guldenbachtal für helle Aufregung. Das Schweizer Unternehmen WRS plant den Güterverkehr auf der Hunsrückbahn. Der erste Zug soll am 14. Dezember  rollen.  Dabei geht es nicht nur allein um eine Wiederaufnahme des Zugverkehrs, gegen die es ja seit Jahren Widerstand gibt. Grund für die Aufregung sind vielmehr die Umstände der geplanten Fahrten.  Bedingt durch die Betriebsvorgaben soll zunächst nur mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 km/h gefahren werden können.  Auf der Strecke befinden sich allein innerhalb der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg annähernd dreißig Bahnübergänge, vor denen der Zug jedes Mal anhalten muss. Der Übergang wird dann durch einen Zugbegleiter gesichert, der Zug gibt Signal und fährt dann weiter bis zum nächsten Übergang, wo sich dies wiederholt. Die Fahrten sollen morgens ab 3.30 Uhr (Abfahrt Langenlonsheim Richtung Hunsrück) statt. Durch die Signale wird die Gefahr gesehen, dass die Nachtruhe entlang der Strecke damit zwangsweise beendet werde.  Auf verschiedenen Ebenen wird nun versucht, hier eine Lösung zu finden.  Während es der SPD Langenlonsheim-Stromberg nicht gelang, DB Netz und Eisenbahnbundesamt für ein Gespräch zu gewinnen, sind die die SPD-Landtagsabgeordneter Markus Stein und MdL Bettina Brück sowie SPD-MdB Joe Weingarten (SPD) nach eigenen Angaben  aktuell im direkten Austausch mit der Deutschen Bahn, um dort die frühen Fahrtzeiten zu verhindern.  Die Firma WRS begründet die Fahrweise damit, dass man wegen des Zustands der Stecke nur langsam fahren könne. Deshalb müsse man so früh losfahren.  In diesem Zusammenhang werden nun Stimmen laut, dass die Strecke schon längst hätte wiederhergestellt werden können,  wenn es nicht die vielen Einsprüche dagegen gegeben hätte.  Dann wären Fahrten zu normalen Zeiten möglich gewesen.  Jedenfalls ist zu hoffen, dass es hier eine Lösung gibt und eine Belästigung der Menschen  vermieden wird. © Die inhaltlichen Rechte bleiben dem Verlag vorbehalten. Nutzung der journalistischen Inhalte ist ausschließlich zu eigenen, nichtkommerziellen Zwecken erlaubt.

 

September  2020

Weitere gute Leistungen der SPD für Deutschland 

Die SPD hat in der Bundesregierung wieder viel Gutes  für Deutschland und die Menschen erreicht. Lesen Sie dazu in der Rubrik "Die SPD im Bund, was Sozialdemokraten alles erreicht haben. 

 

September 2020

Mit Wildkameras gegen Müllsünder

Überall im Kreis Bad Kreuznach und auch in Windesheim finden sich immer Müll und Gartenabfälle in der Landschaft. Mehrere Orte haben jetzt an Stellen, an denen dies besonders oft geschieht, Überwachungskameras angebracht. So auch in Guldental, wo man  mit Überwachungskameras als Allheilmittel gegen Umweltsünder beste Erfahrungen gemacht hat. Einige einschlägig beliebte Zufahrten in den Wald wurden mit Kameras ausgerüstet, die bei Bewegungen jeglicher Art anspringen. Riesige Schilder warnen vor der Videoüberwachung. Seit Kameras und Schilder hängen, habe es keinen Fall von wilder Müllablagerung gegeben. Wir werden im Ortsgemeinderat beantragen, dies auch in Windesheim zu versuchen.

 

September  2020

Außengelände wird gut angenommen

Seit einigen Tagen können nach Fertigstellung der Zaumumrandung unsere Kindergartenkinder das neue Außengelände des Kinderhauses benutzen und sie tun das mit viel Freude. Durch die Erweiterung stehen unseren Kindern jetzt rund 1.800qm zum Aufenthalt draußen zur Verfügung.     

 

 

September 2020

In Windesheim auf Corona testen

Auch weiterhin können alle Rückkehrer aus Auslandsaufenthalten in der ehemaligen Nahelandschule in Windesheim einen kostenfreien Corona-Abstrich durchführen lassen. Neben den Reiserückkehrern besteht auch für weitere Personengruppen die Möglichkeit, sich testen zu lassen. . Es ist zwingend erforderlich, vorab einen Termin zum Abstrich zu vereinbaren. Dies kann telefonisch unter der Rufnummer 0671 / 202 781 20 erfolgen. Auch über die Rufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung, 116 117, sind Termine für Abstriche auf der Schiene der Kassenärzte zu bekommen.

 

September 2020

Wo bleibt das schnelle Internet?

Die Leitungen sind schon lange in den Windesheimer Straßen verlegt, auch die Leerrohre bei den geförderten Hausanschlüssen sind fertig. Aber die Möglichkeit, tatsächlich das schnelle Internet zu bekommen, ist immer noch nicht gegeben. Dazu kommt, dass sich auch die Deutsche Glasfaser, welche bei uns auch für diejenigen, die ursprünglich bei Innogy abgeschlossen haben, die Anschlüsse machen soll, ist gegenwärtig nichts Genaues zu hören.

September 2020

Kanal wird erneuert – Halteverbot abgelehnt

3 Monate lang ist die vordere  Waldstraße gesperrt, da der einsturzgefährdete Abwasserkanal dringend renoviert werden muss. Dadurch fließt der aus und vom Eckerschloss kommende Autoverkehr  durch den Taubentrank  und über den Graußengarten.   Leider weigert sich der zuständige Sachbearbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung  aber beharrlich, der Bitte des Ortsbürgermeisters im Grußengarten , dort ein Halteverbot anzuordnen, nachzukommen, obwohl dies nach den bisher dort gemachten Erfahrungen dringend notwendig wäre.   

 

September 2020

 SPD-Landtagskandidaten wurden gewählt.

Mit großem Optimismus gehen die frisch nominierten Landtagskandidaten der SPD des Kreises Bad Kreuznach in die Landtagswahl 2021.  Einstimmig oder mit nur wenig Gegenstimmen bestimmten die Delegierten auf den jeweiligen delegierten  Versammlungen Dennis Alt und als Ersatzkandidaten Markus Stein für den westlichen Wahlkreis und Michael Simon als A-Kandidat und Claudia Eider als B-Kandidatin für den östlichen Wahlkreis. 

 

September 2020

 Neuer Juso-Kreisvorstand

 Der Juso-Kreisverband Bad Kreuznach hat eine neue Spitze. Nach vier Jahren als Doppelspitze haben Johanna Körper aus Rehborn und der Hargesheimer Christoph Eß ihr Amt als Vorsitzende des Juso-Kreisverbandes niedergelegt. „Die Fahne an das nächste Vorstandsteam weiterzugeben, freut uns auf der einen Seite, weil wir wissen, dass sie in guten Händen bleibt, und auf der anderen Seite macht es uns etwas wehmütig, da man mit ihr viele gute Erinnerungen an eine sehr intensive Zeit als Führungsduo der Jusos im Kreis Bad Kreuznach verbindet“, heißt es von Körper und Eß bei der Übergabe der Verbandsflagge im Salinental. Auf der alle zwei Jahre stattfindenden Kreisverbandskonferenz wurden Marvin Runggas aus Pfaffen-Schwabenheim und Felix Haas aus Staudernheim als neues Team an der Spitze des Verbandes gewählt. Runggas war bereits seit 2018 Beisitzer im Juso-Kreisvorstand und konnte somit Erfahrung in Vorstandsarbeit sammeln. Der neue Vorstand wird durch die Beisitzerin Lena Hentschel aus Meddersheim und die Beisitzer Joshua Weidmann aus Merxheim und Leon Walter aus Bad Kreuznach komplettiert. Der neue Vorstand betont, nach seiner Konstituierung, sich auf die anstehenden Wahlkämpfe im Jahr 2021 für die Landtags- und Bundestagswahl vorbereiten zu wollen. Drängende Fragen seien unter anderem die soziale Gestaltung des ökologischen Wandels oder das Hinterfragen von Lebens- und Wirtschaftsweisen. Die Pandemie habe gezeigt, wie schnell die Lebensgrundlage in vielen Branchen wie dem Tourismus, der Gastronomie oder den Schaustellern gefährdet sei. Sie habe auch gezeigt, wie wichtig die Berufe in der Landwirtschaft, dem Lebensmittelhandel und der Pflege sind. In den Augen der jungen Sozialdemokraten wirft dies die Frage auf, wie wir diese Leistungen für unsere Gesellschaft bisher wertgeschätzt haben und wie wir diese in Zukunft wertschätzen wollen.

 

 September 2020

Sozialdemokratische Arbeitnehmer wählen neuen Kreisvorstand

 Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD im Kreis Bad Kreuznach hat sich an ihrer Spitze personell neu aufgestellt. Zum neuen Kreisvorsitzenden der sozialdemokratischen Arbeitnehmer wählten die Mitglieder auf der Kreiskonferenz den 36-jährigen Mario Paulus aus Waldlaubersheim. Dieser ist Mitglied der Gewerkschaft IG Metall und Betriebsratsvorsitzender bei der KHS in Bad Kreuznach. Er bringt damit ganz viel praktische betriebliche Erfahrung, nicht zuletzt auch im Zusammenhang mit der Interessenvertretung von Arbeitnehmerin und Arbeitnehmern, mit. Eine gute und überzeugende Wahl, wie sich an dem einstimmigen Ergebnis zeigte. Zum Stellvertreter von Paulus wurde Kurt Barthelmeh aus Weinsheim gewählt. Dieser hatte das Amt der stellvertretenden AfA Kreisvorsitzenden bereits inne. Beisitzer im neuen AfA Kreisvorstand sind Patricia Erb aus Guldental, Annette Frey aus Bad Kreuznach, Georg Beutel aus Bad Kreuznach-Bosenheim sowie der Pfaffen-Schwabenheimer Michael Simon, der zugleich auch Kreisvorsitzender des DGB ist.

 

 September 2020

 Landesregierung verlängert Soforthilfeprogramm für Vereine

 Die Landesregierung verlängert das Soforthilfeprogramm „Schutzschild für Vereine in Not“, wie Ministerpräsidentin Malu Dreyer heute mitteilte. Das Programm war im Mai gestartet worden und zunächst bis Ende dieses Jahres befristet. Mit der Verlängerung bis zum 31. Dezember 2021 können Vereine, die durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Liquiditätsprobleme geraten, auch im kommenden Jahr bis zu 12.000 Euro Soforthilfe erhalten.

 

 September 2020

49 Prozent der CDU-Wähler bevorzugen Dreyer

 Wochenlang tourte der CDU-Spitzenkandidat Baldauf im Sommer durch Rheinland-Pfalz. Wenn er dabei gehofft hatte, damit mehr Zustimmung bei den Wählerinnen und Wählern in Rheinland-Pfalz zu erhalten, ging dies offenbar ziemlich daneben. Laut des Poli-Trend des SWR Anfang Seoptember erhielt er bei einem Direktvergleich mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer nur 15% gegenüber 55% der Amtsinhaberin. Sogar 49 Prozent der CDU-Anhänger würden für Dreyer stimmen. Sehr zufrieden mit der Arbeit von SPD, Grünen und FDP sind nun 63 Prozent. Überraschend: ist auch die Zufriedenheit unter CDU-Anhängern mit 66  Prozent sehr hoch.

 

 September 2020

 „Sind Senioren nur Stimmvieh?“

 So fragte der Guldentaler Vorsitzende der CDU-Kreisseniorenunion Rolf Lichtenberg, nachdem CDU, FDP und Freie Liste den Vorschlag der SPD, einen Seniorenrat in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg einzurichten, im Verbandsgemeinderat abgelehnt hatten. „Unglaublich! Sind die Senioren für die Parteien nur als Stimmvieh oder als Helfer in Wahlkämpfen zu gebrauchen?“, so seine weiteren Worte.  Mehr ist dazu dann auch nicht zu sagen.

 

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